In den letzten Jahren hab ich mich oft über Folgendes gewundert: die Menschen, die während meiner Zeit als Co-Leiterin einer Alm 13h/Tag und 110 Tage am Stück (mit durchschnittlich einem einzigen Freitag pro Sommer) für einen Hungerlohn (oder für etwas weniger Stunden, dafür gar keinen Lohn) bei mir und meinen damaligen Partner auf der Alm… Wohin führe ich? weiterlesen
Kategorie: Anders sein (dürfen)
In ewigen Händen
Kühner
Letztens war ich im Zuge meines derzeitigen Praktikums – in dem ich mit Menschen mit Unterstützungsbedarf arbeite – in einem Café. Dort wurde mein Getränk auf einem Blatt mit folgendem Spruch serviert: „Kühnerals das Unbekannte zu erforschenkann es sein,Bekanntes zu bezweifeln“ Voglhaus-Kaffeesatz Nr. 125, zitiert nach Paul Watzlawick, Kommunikationswissenschaftler 1921-2007 Das erinnerte mich doch glatt… Kühner weiterlesen
… und ich komme sehr oft dazu
Ich habe 24h/Tag Zeit. Und in dieser Zeit versuche ich, das zu leben, was mir wichtig ist. Das gelingt mir nicht immer. Umso mehr freut es mich, wenn ich es schaffe. Ödön von Horvath (der Autor des Buches „Jugend ohne Gott“) hat mal gesagt:„Eigentlich bin ich ganz anders, aber ich komme so selten dazu.“Und damit… … und ich komme sehr oft dazu weiterlesen
Mobbing
„Der Knackpunkt einer opferbezogenen Sichtweise wird auch daran deutlich, dass sogar Opfer in Mobbingsituationen fälschlicherweise immer wieder die Schuld bei sich suchen und immer wieder erfolglos probieren sich zu ändern, vermeintlich anzupassen, anders zu verhalten oder gar anzubiedern. Das ist nutzlos. Egal wie sich das Opfer auch verhalten wird, den Mobbingprozess wird es kaum durchbrechen,… Mobbing weiterlesen