Schlagwort-Archive: Haag am Hausruck

Was sich (nicht) rechnet

Der laufende Betrieb ist laut Vötsch [Aufsichtsratsvorsitzender der Erlebnisberg Luisenhöhe GmbH, Anm.] aber immer kostendeckend gewesen.

Michaela Krenn-Aichinger, OÖN, 16.10.2019 (1)

“Das Tagesgeschäft rechnet sich ja.”

Konrad Binder, Bürgermeister von Haag am Hausruck, zitiert am 16.10.2019 (1)

Die letzten beiden Saisonen sind für uns sehr gut gelaufen, wir konnten die Bahn und die Waldschenke kostendeckend führen.”

Aufsichtsratsvorsitzender der Erlebnisberg Luisenhöhe GmbH, Gerhard Vötsch, zitiert am 29.10.2019 (2)

Ein Minus von 20.000 Euro steht in der Bilanz der vergangenen Saison.

Michaela Krenn-Aichinger, OÖN, 14.1.2020 (3)

“Schade, dass hier keine Ruhe einkehrt. Aber aufgrund der vielen Auflagen, die sich im Bewilligungsverfahren ergeben haben, war es schon länger absehbar, dass ein zumindest kostendeckender Betrieb kaum möglich ist.”

Konrad Binder, Bürgermeister von Haag am Hausruck, zitiert am 21.1.2020 (4)

“Nun ist der Masseverwalter am Zug. Es stimmt mich positiv, dass er das Ziel formuliert, dass die Bahn im Frühling weiterfahren soll. Damit hat er das gleiche Ziel wie ich. (…) Es muss nun entschieden werden, ob, beziehungsweise unter welchen Bedingungen wir [ die Marktgemeinde Haag am Hausruck, Anm. ] uns [ mit Steuergeldern, Anm. ] an einer eventuellen neuen Gesellschaft beteiligen.”

Konrad Binder, Bürgermeister von Haag am Hausruck, zitiert am 21.1.2020 (4)

Die Erlebnisberg Luisenhöhe GmbH errichtete und betrieb – mit kräftiger Unterstützung durch Steuergelder – eine Bahn in Haag am Hausruck. Die Kosten für die Bahn Was sich (nicht) rechnet weiterlesen

Wo ich daheim bin

Friedensschals der Aktion Wool against Weapons in Haag am Hausruck

Ich bin dort daheim, wo

  • ich sicher bin, d.h. meine Grenzen respektiert werden,
  • ich verstanden werde,
  • ich respektiert werde,
  • ich – ohne mich rechtfertigen zu müssen – Ich sein darf,
  • mein Wert geschätzt wird,
  • ich geliebt werde.

Im Zusammenleben verletzen wir oft die Grenzen Anderer. Dann ist ein Gespräch wichtig – und eine Entschuldigung, die zeigt: Das war nicht Absicht, mir ist es ein Anliegen, deine Grenzen zu respektieren. Wenn diese Entschuldigung nicht erfolgt, dann muss ich davon ausgehen, dass sich die Grenzverletzung jederzeit wiederholen kann. So erlebe ich es leider – in Bezug auf für mich lebenswichtige Grenzen – in Haag am Hausruck.

Ich habe ein Recht daheim zu sein. Auch und gerade in Haag am Hausruck. Meine Grenzen sind genauso wichtig wie die aller anderen Menschen dort. Ich bin genauso wichtig. Und darum setze ich mich für meine Grenzen und für mich ein – mit all meiner Energie. Und mit Liebe.

Draussen und drinnen

Stellenausschreibung der Gemeinde Haag vom 19.10.2019 (Zusammenschnitt)

Achtung: Todernst

Hier stand ursprünglich eine Satire. Am 15.11.2019 bekam ich dann von Konrad Binder das Feedback, dass er meine Satiren als menschenverachtend und entwürdigend empfindet. Ich prüfte daraufhin die Satiren, die ich seit unserem letzten Gespräch vor dieser Kritik geschrieben hatte. Zu diesen gehörte auch der Text, der vorher hier stand und in dem es um den Umgang und das Menschenbild von Mitarbeitenden und Führungsverantwortlichen der Gemeinde Haag am Hausruck ging. Ich las ihn und stellte fest: Das worum es mir in dem Text ging, ist für mich wichtig – und todernst. Und so entschloss ich mich, den Text völlig umzuschreiben, d.h: dieselben Themen auf völlig andere Art aufzuarbeiten und dabei einen kleinen Einblick in meine Seele zu geben bzw. in das, was hinter meinen Satiren steht und darin, wie sie entstehen.

Der neue Text liest sich so: Ich ging gegen Ende der Bauarbeiten an der Bahn auf die Luisenhöhe mit meinem ehemaligen Partner dort spazieren. Er war mit mir aus der Schweiz angereist, um mir helfen, meine Almkräuter nach Österreich zu transportieren, zum Einsetzen auf meinem Hummel-Parkplatz an der Luisenhöhe. Mir kam bei diesem Spaziergang alles ganz normal vor, im Sinn von: Es war wie immer. Mein ehemaliger Partner hingegen erlebte das anders. Er erzählte mir, dass er folgendes wahrgenommen hatte: die Menschen, die wir dort angetroffen hatten begegneten mir, als sei ich ein feindliches Element (sinngemäß, die genauen Worte weiß ich nicht mehr).

Als ich nun reflektierte, warum ich nach dem Lesen einer Stellenanzeige für eine Mitarbeiterin bzw. einen Mitarbeiter im Außendienst der Marktgemeinde Haag am Hausruck eine Satire darüber geschrieben hatte, dass in der Anzeige nur von Freundlichkeit gegenüber Bürgern die Rede war, aber nicht von Freundlichkeit gegenüber Bürgerinnen, fiel mir genau dieses Ereignis wieder ein. Und es fiel mir eine Begegnung mit einem Außendienstmitarbeiter der Marktgemeinde Haag am Hausruck vom letzten März ein – und wie überraschend und berührend es für mich war, dass er mir mit Wertschätzung und Freude begegnete – also wie ungewohnt dies für mich war. Draussen und drinnen weiterlesen

Musterhafte Müllentsorgung

Gefunden auf der Suche nach der Adresse der ÖVP Haag am Hausruck

Achtung: Todernst!

Hier stand ursprünglich eine Satire. Am 15.11.2019 bekam ich dann von Konrad Binder das Feedback, dass er meine Satiren als menschenverachtend und entwürdigend empfindet. Ich prüfte daraufhin die Satiren, die ich seit unserem letzten Gespräch vor dieser Kritik geschrieben hatte. Zu diesen gehörte auch der Text, der vorher hier stand und in dem es um Wertschätzung und den Umgang der Marktgemeinde Haag am Hausruck mit Altlasten ging. Ich las ihn und stellte fest: Das worum es mir hier geht, ist für mich wichtig – und todernst. Und so entschloss ich mich, den Text völlig umzuschreiben, d.h: dieselben Themen auf völlig andere Art aufzuarbeiten und dabei einen kleinen Einblick in meine Seele zu geben bzw. in das, was hinter meinen Satiren steht und darin, wie sie entstehen.

Der neue Text liest sich so: Vor einigen Jahren hatte ich einen Briefwechsel mit dem damaligen Obmann des Vereins Haager Heimatstuben. In diesem Rahmen bekam ich Feedback einer Freundin, die ich an dem Austausch teilhaben lies. Sie meinte (sinngemäß): Es ist eigentlich für jeden ein Ehre, von Dir einen Brief zu bekommen, weil deine Schreiben so reflektiert sind. Das ist mir geblieben. Und es ist mir bei der Reflexion meiner Satire wieder eingefallen.

In der Satire, die ursprünglich hier stand ging es v.a. um Handlungen des Vizebürgermeister von Haag am Hausruck. Wenn ich meinen Satiren Menschen aufs Korn nehme, dann schenke ihnen meine Augen, mit meiner Sicht der Dinge und strebe dabei eine hohe Kunst an: Meinen scharfen Blick mit Wertschätzung der betroffenen Menschen zu kombinieren. Darin fließt enorm viel meiner Zeit – d.h. ich schenke meine Lebenszeit den Menschen, die in meinen Satiren aufs Korn genommen werden. Darum – so kam ich mir bei der Reflexion dieser Satire drauf – ist mir wichtig, dass Musterhafte Müllentsorgung weiterlesen

Würde mit Demenz

“Seiner eigenen Würde gibt Ausdruck, wer die Würde anderer Menschen respektiert.”

Richard von Weizäcker

Die (zahlreichen) Menschen mit Demenz, die Teil meines Lebens sind, schenken mir ganz wertvolle Dinge: Sie sagen ehrlich was ist bzw. wer ich bin – während andere den Sonnencreme-Fleck auf meinem Hals “höflich” unerwähnt lassen ;).

Für mich ist unendlich wertvoll: Diese Menschen Würde mit Demenz weiterlesen

Mein Bier, dein Bier

Website der Marktgemeinde Haag/H: Bürgermeister Konrad Binder ist ein Fehler passiert. Entdeckt haben ihn nicht seine Mitarbeitenden – sondern ich.

Achtung: Todernst!

Hier stand ursprünglich eine Satire. Am 15.11.2019 bekam ich dann von Konrad Binder das Feedback, dass er meine Satiren als menschenverachtend und entwürdigend empfindet. Ich prüfte daraufhin die Satiren, die ich seit unserem letzten Gespräch vor dieser Kritik geschrieben hatte. Zu diesen gehörte auch der Text, der vorher hier stand und in dem es um um Umgang mit Fehlern bzw. Gruppendynamiken im Team der Marktgemeinde Haag am Hausruck und die daraus entstehende Gefahr von Betriebsblindheit ging. Ich las ihn und stellte fest: Das worum es mir hier geht, ist für mich wichtig – und todernst. Und so entschloss ich mich, den Text völlig umzuschreiben, d.h: dieselben Themen auf völlig andere Art aufzuarbeiten und dabei einen kleinen Einblick in meine Seele zu geben bzw. in das, was hinter meinen Satiren steht.

Der neue Text liest sich so: Wer diese Website ab und zu liest, dem ist sicher schon aufgefallen, dass da so Dinge stehen wie “meine Weg” oder “die Parkplatz”. Also Fehler, die den Eindruck vermitteln, dass ich grad den Grundkurs Deutsch hinter mir hab – und bei der Prüfung durchgefallen bin. Das ist ja nun eindeutig nicht der Fall. Mein Deutsch ist überdurchschnittlich gut. Was will ich damit sagen: Fehler sind kein Zeichen dafür wie gut oder schlecht jemand sein Fach beherrscht. Und: Die eigenen Fehler übersieht man häufig. Die der anderen hingegen findet man superschnell. Darum ist das Beste was einem passieren kann, einen Mensch in seinem Leben zu haben, der Fehler, die man macht erstens findet und zweitens einen noch dazu auf sie aufmerksam macht. Der Oberluxus ist, wenn dieser Mensch auch noch gruppendynamische Prozesse erkennt, die Betriebs- bzw. Fehlerblindheit fördern. Ich bin – aus meiner Sicht – ein solcher Mensch und für alle, denen ich meine kritische Beobachtungsgabe schenke Goldes wert. Und es ist sicher auch so: Mir passieren bei der Formulierung meiner wertvollen Beobachtungen (in satirischer oder andere Form) Fehler – und weil es eben meine eigenen sind, erkenne ich sie nicht. Und wenn ich mir überlege, was das für mich heißt, dann komm ich zum Schluss: Aneinander Fehler zu sehen ist ein so wertvoller Prozess, dass mir nichts besseres passieren kann, als auf Menschen zu treffen, die fähig und willens sind, mit mir in einen wertschätzenden Prozess einzutreten in dem wir gegenseitig aneinander Fehler finden.

Quelle: Website der Marktgemeinde Haag am Hausruck (abgerufen am 26.09.2019)

Hab ich die Wahl?

Als ich im September die FPÖ-Wahlplakate sah, traute ich meinen Augen nicht. Das stand: “Koalition für Österreich fortsetzen”. Mein Hirn produzierte spontan die Idee: Da sollte eigentlich stehen: “Korruption für Österreich fortsetzen.” Das brachte mich zum Lachen. Und daran merkte ich: Die Lage ist todernst.

Achtung: Todernst!

Hier stand ursprünglich eine Satire. Am 15.11.2019 bekam ich dann von Konrad Binder das Feedback, dass er meine Satiren als menschenverachtend und entwürdigend empfindet. Ich prüfte daraufhin die Satiren, die ich seit unserem letzten Gespräch vor dieser Kritik geschrieben hatte. Zu diesen gehörte auch der Text, der vorher hier stand und in dem es um das oben abgebildete FPÖ-Wahlplakat ging. Ich las ihn und stellte fest: Das worum es mir hier geht, ist für mich wichtig – und todernst. Und so entschloss ich mich, den Text völlig umzuschreiben, d.h: dieselben Themen auf völlig andere Art aufzuarbeiten und dabei einen kleinen Einblick in meine Seele zu geben bzw. in das, was hinter meinen Satiren steht und darin, wie sie entstehen.

Der neue Text liest sich so: Ich arbeitete in der Anfangs-Nacht des Ibiza-Skandals als freiwillige Nachtwache in einem Ferienaufenthalt für Menschen mit Multipler Sklerose in der Schweiz. Hab ich die Wahl? weiterlesen

Ich hatte keine Zeit

“”Ich musste es tun”, Ich hatte keine andere Wahl”, “Befehl von oben”, “Ich hatte keine Zeit”, “Das haben wir schon immer so gemacht”, “Weil es das Gesetz so will” – jegliche Versuche, die eigene Verantwortung zu verweigern, nenne ich Amtssprache.”

Marshall B. Rosenberg

Ich gestalte mein Leben so, dass ich meine Zeit dem widme was mir wichtig ist. In den letzten Jahren ist mir aufgefallen, dass einerseitsmeine Mitmenschen darauf unterschiedlich reagieren und dass zweitens ich selber immer mehr dazu stehen kann wofür ich mir Zeit nehme – also immer weniger Amtssprache brauche.

Meine Erfahrung ist: Menschen die klar wissen, was ihnen im Leben wichtig ist und dem genug Platz in ihrem Leben einräumen können mich gut so stehenlassen wie ich bin. Dabei ist völlig egal, ob das was ich wichtig finde für sie auch wichtig ist, sondern: Sie haben die Verantwortung für ihr Leben übernommen und darum stört es sie auch nicht wenn ich dasselbe für mein Leben machen. Mein Anspruch an mich ist, dass mir das umgekehrt genauso gelingt.

Menschen, die ihr Leben nach dem ausrichten “was man tun soll” bzw. nach dem was andere von ihnen erwarten (es ihnen recht machen wollen) – haben mit mir oft ein Problem. Ich konfrontiere sie nämlich – so meine Interpretation – damit, dass sie sich für Dinge, die ihnen wichtig sind, keine bzw. nicht genug Zeit nehmen – bzw. damit, dass sie sich womöglich nicht mal die Zeit nehmen/genommen haben, rauszufinden, was es ist bzw. wäre, dass ihnen persönlich wichtig ist. Im Kontakt mit mir bricht dann – so wieder meine Interpretation – der daraus entstehende Frust heraus – in Form von persönlichen Angriffen gegen mich.

Ein konkretes Beispiel: Mir ist wichtig, dass alle Menschen gleichberechtigt an der Gestaltung des gesellschaftlichen Zusammenlebens teilhaben können. Dafür ist mir wichtig, dass Informationen transparent zugänglich sind und dass wenn diesbezüglich Fehler passieren, die dafür Verantwortlichen das ernst nehmen und ihren Fehler nicht zu verstecken versuchen oder versuchen, ihn herunterzuspielen. Als die Einladung für die Gemeinderatssitzung vom 13.6.2019 in Haag am Hausruck nicht aufgehängt wurde, obwohl es gesetzlich vorgeschrieben ist, war das für mich etwas, dass den transparenten, gleichberechtigten Zugang zu Informationen beeinträchtigt. Darum hab ich mir Zeit hierfür genommen und blieb in Haag am Hausruck bis die entsprechende Gemeinderatssitzung stattfand. Als die Verantwortlichen dort diesen Fehler übergingen (in den einleitenden Worten des Bürgermeisters zur Gemeinderatssitzung wurde der sonst übliche Satz zum ordnungsgemäßen Aushang “einfach” nicht erwähnt), habe ich selber auf den fehlenden Aushang hingewiesen. Weil mir eben Transparenz wichtig ist. Das führte dann dazu, dass Bürgermeister Konrad Binder eine Teil-Verantwortung übernahm und den Fehler öffentlich verkündete. Was mich wieder mal in meiner Einschätzung bestätigte, dass er ein Mensch ist, der aus Fehlern lernen kann. Leider hat er gleichzeitig den gemachten Fehler heruntergespielt (indem er ihn als Formfehler bezeichnete, was harmloser klingt, als das was wirklich passiert ist). Das fand ich nicht ok und habe es angesprochen. Das endete dann in einem persönlichen Angriff gegen mich. In anderen Wort: Ich bin dazu gestanden – unter sehr schwierigen Umständen – dass ich mir für etwas Zeit nehme, weil es mir wichtig ist. Ich hab meine Verantwortung wahrgenommen und mich nicht hinter Amtssprache versteckt – obwohl ich auf einem Amt war ;) Leider war die Reaktion darauf sehr amtssprachig. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Find ich.

Quelle Zitat: Konflikte lösen durch gewaltfreie Kommunikation. Ein Gespräch mit Gabriele Seils, 15. Auflage, 2012, S.38

Emotionale Unterstützung

Wie es Menschen mit mir geht – in Briefform

Ich bin ein Mensch der genau hinschaut und dann sagt, was ich sehe. Das ist nicht immer einfach – weder für mich, noch für die Anderen. Ich kann verstehen, dass es überfordert und man versucht ist diese Überforderung damit zu erklären, dass man sagt: “Es geht eh allen gleich mit dir.” Nur: Es stimmt nicht. Es geht Menschen schlicht und einfach unterschiedlich mit mir. Weil das was ich bin immer auf das trifft was mein Gegenüber ist. Um das zu illustrieren habe ich am 11. und 12. August 3 Briefe auf meinem Parkplatz aufgehängt, in dem 3 Menschen die mich näher kennen schildern, wie es ihnen mit mir geht.

Ich denke, es führt für Menschen, die ein Problem mit mir haben kein Weg darum herum, sich zu fragen: Warum hab ich denn so ein Problem mit der Renate? Was für ein Bedürfnis, das ich habe wird denn da nicht erfüllt? Und: Gibt es einen Weg, wie ich es erfüllen kann?

Und für mich führt kein Weg darum, mich zu fragen: Was mach ich denn, wenn ich mit Aussagen über mich konfrontiert werde, die meine Grenzen verletzen? Wie kann ich mir die Hilfe holen, die ich brauche um wieder ins Gleichgewicht zu kommen? Und als ich mich das nach einem Vorfall in Haag am Hausruck am 14. Juni 2019 – bei dem ich mir vorkam als sei ich soeben zum Freiwild erklärt worden, mit dem man umgehen kann, wie man will – fragte, da kam raus: Ich brauche emotionale Unterstützung. Worte von Menschen, die sagen: Wir erleben Renate als wertvoll. Und ich kam auf die Idee, Emotionale Unterstützung weiterlesen