Quo vadis? – Gedanken zu Enteignungsversuch & Zwangsnutzung

“Nur ein weiter Horizont lässt Dich Neues entdecken, und nur wenn Du Träume hast, bist Du Deinem Glück auf der Spur”
aus einer Postkarte, die ich von der Lebensbogen-Gemeinschaft erhalten hab.

Auf dieser Seite finden sich Gedanken & Musik & Bilder, die mich zwischen dem 14.11.2013 und dem 23.5.2015 begleitet haben – also zuerst die Gemeinde Haag/H. einen Enteignungsversuch meines Parkplatzes startete und dann als ich mit Konrad (Binder) einen alternativen Weg einschlug (siehe Seite Sternen-Glanz – Mein Weg mit Konrad (Binder)) die Erlebnisberg Luisenhöhe den Parkplatz “einfach” gegen meinen Willen monatelang als Bauplatz “zwangs”nutzte. Details zu den “Fakten” während dieser Zeit finden sich in der “Weg-Spuren – Chronik”.

Die Enteignungsversuche und Zwangsnutzung haben bei mir sehr tiefe psychologische Spuren hinterlassen, die ich immer noch am Aufarbeiten bin – versuche aufzuarbeiten. Entschuldigt für den Umgang mit mir hat sich ausser Konrad (Binder) bis dato niemand bei mir. Vielleicht deswegen, es dafür nötig  ist, sich selber in Frage zu stellen und zu seinen Fehlern und Schwächen zu stehen. Und dafür wiederum braucht es Mut und Reife. Und auf beides bin ich in Haag am Hausruck in den letzten Jahren nur selten getroffen.

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Einander für voll nehmen (online gestellt am 23.5.2015)

“Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen,

müssen Tiere fühlen, dasss Menschen nicht denken”

Indianische Weisheit

 

Dieses Zitat hat mich  zum Denken gebracht. Was ist Mitgefühl? Und was Respekt? Und wann nehmen wir einander für voll?

Meine “Erlebnisse” in Haag am Hausruck, in Zusammenhang mit dem Parkplatz, und all den Menschen die dabei meinen Weg kreuzten haben mich etwas – für mich – ganz Erstaunliches gelehrt: Immer wieder erfahre ich – das kannte ich so vorher überhaupt nicht – von Dingen, die Menschen über mich “wissen” – bzw. eigentlich: interpretieren. Nun ist es – zum sich Zurechtfinden in der Welt – sicher notwendig für Sich Sinn zu machen aus dem auf das man trifft. Aber mit welchem Recht nehmen sich Menschen heraus, über mich – mein Leben – meine Gefühle – meine Entscheidungen besser Bescheid zu wissen als ich?

Wie wir aus der Welt Sinn machen: Das sind und bleiben unsere Interpretationen. Ich bin überzeugt, dass Aussensichten ein ganz zentraler Wegweiser sind, bei der Suche nach unserem ganz persönlichen Weg. Aber ich bin genauso davon überzeugt dass die Antwort darauf wohin unser Weg führt in uns selber liegt – dass wir selber am Besten wissen was richtig für uns ist.

In diesem Sinn bin ich wütend und traurig – wenn sich Menschen anmassen über mich zu urteilen und auf diesem Urteil auch dann bestehen, wenn ich ihnen darlege, wie die Situation für mich ist. Wenn es dann heisst ich lasse keine anderen Meinungen gelten, dann geht das – für mich –  am Problem vorbei. Weil das Problem ist: Akzeptanz. Akzeptieren, wie ich lebe, die Welt wahrnehme und gestalte und dass ich mit einer gewissen Situation ein Problem habe. Und zwar nicht auf Grundlage der Masstäbe anderer (z.B dass ich eine Klage einreiche um mir Geld zu holen – also es mir ums Geld geht oder dass ich jemand sekkieren will), sondern aufgrund meiner Wert-Masstäbe (z.B. dass ich ein Projekt nicht mittragen kann und darum es für mich nicht möglich ist, dass Baumaterialien für dieses Projekt auf meinem Parkplatz liegen). Diesse, meine Masstäbe und Werte mögen unverständlich sein für andere – aber das gibt niemand das Recht zu sagen sie sind falsch oder ich sei stur und ich lasse keine anderen Meinungen zu.

Es gibt allerdings mir die Möglichkeit herauszufinden, wer diese Menschen sind – wie sie selber denken, was SIE tun würden, wenn es ihr Parkplatz wäre.

Und wenn ich das dann so sehe begreife – staune ob dieses Zugangs, dann  – dann bin ich dankbar – weil ich das Glück habe, mein Leben mit Menschen zu teilen zu dürfen, die mir kritische Aussensichten liefern und gleichzeitig die “Heiligkeit” meiner Innensicht respektieren. Ich werde – von diesen Menschen – für voll genommen – und das erfüllt mich.

 

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Vertrauen (online gestellt am 20.5.2015)

“Was sind Worte,

wenn man sie nicht wirklich meint, wenn man sie sagt?

Was sind Worte,

wenn sie nur für die guten Zeiten gelten und dann vorbei sind?”

Ich habe das Glück, in meinem Leben immer wieder Menschen zu treffen, denen ich vertrauen kann – deren Worten ich vertrauen kann. Deren Worte auch in schlechten Zeiten gelten – dann wenn ich sie am Meisten brauche. Das erfüllt mich mit tiefer Dankbarkeit.

Und: Vertrauen könne – füreinander da sein können – das ist für mich dann zentral, wenn wir einander brauchen. Ein Stück des Weges gemeinsam gehen, dann wenn wir es alleine nicht schaffen. Das ist es was wichtig ist – für mich. Wohin die Wege später führen…

Das Zitat stammt aus dem Lied “What are words” von Chris Medina aus dem Jahr 2011 (Übersetzung von mir). Es hat es seiner Verlobten Juliana Ramos gewidmet, die 2 Monate vor ihrer geplanten Hochzeit im Jahr 2009 einen schweren Autounfall hatte, eineinhalb Monate im Koma lag und bis an ihre Lebensende an den Folgen des aus dem Unfall resultierenden Schädel-Hirn-Traumas leiden wird. Chris hat – für mich – Juliana dann beigestanden, als sie ihn am Meisten brauchte. Das kann – für mich – niemand wegnehmen. Es ist einfach Menschen zu verurteilen – wie Chris – z.B. weil sich die beiden im Jahr 2014 getrennt haben. Aber ist es wirklich das was zählt?
Nicht für mich.

Was für mich zählt sind die Menschen, denen ich hier danken möchte, für die Wegstücke, die sie mit mir geteilt haben. Kurze, lange, schöne, schwierige – und schier unmögliche.

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Freunderlwirtschaft oder Solidarität (online gestellt am 11. Mai 2015)

Mein Lebensziel ist es, meine Werte zu leben. Sie runterzubrechen, in den Alltag. Das ist nicht immer einfach und wirft oft schwierige Fragen auf.

Für mich ist das einander Helfen, füreinander da sein – Solidariät – ein ganz zentraler Wert.Es gibt mir – und uns allen glaub ich – Sicherheit und Geborgenheit.

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Wenn ich morgens in Haag am Busbahnhof steh und zwei junge Mädels kommen sich drauf, dass sie  nach dem Fortgehen nicht mehr genug Geld haben fürs Heimfahren, dann zahl ich die Fahrkarte, die Euros sind ja eh nur zufällig in meiner Geldtasche (weil ich halt zufällig in Österreich geboren wurde statt in Somalia). Die Person, der ich gegenüberstehe, die Schwierigkeiten hat, das könnte immer auch ich sein. Und es war auch oft ich. Und dann war auch wer da – den das eigentlich alles gar nichts anging. Ich glaub eben: Wir gehen einander alle etwas an. Weil mir miteinander verbunden sind. Das ist mir sehr wichtig.

 

Besonders wichtig sind mir Freundschaften. Dass meine FreundInnen auf mich zählen können. Und ich auf sie.

Und gleichzeitig grenze ich mich radikal ab, spiele ich nicht mit, dort wo es um “Freunderlwirtschaft” geht. Aber ist das nicht dasselbe?

 

 

Man hilft sich gegenseitig. In beiden Fällen. Oder?

Wo ist die Grenze? Was unterscheidet Solidarität von Freunderlwirtschaft?

 

Für mich heisst die Antwort:

  • Dort wo ich Nein sagen kann,
  • dort wo ich dazu stehen kann, warum ich wie handle – offen und transparent,
  • dort wo nicht das bestimmend ist was ich geben kann, sondern das was  ich brauche,

dort ist es für mich Solidarität und Freundschaft.

 

Dort wo ich :

  • nicht aus dem Herzen Ja sage, sondern weil ich Angst habe, dass ich dann ausgegrenzt werde,
  • merke, dass ich nicht öffentlich zu meiner Entscheidung stehen könnte,
  • wo ich merke, dass andere, die nicht das haben was ich besitze, nicht dasselbe angeboten bekommen wie ich,

dort läuten bei mir die Alarmglocken. Dort ist für mich die Grenze zur Freunderlwirtschaft.

 

 

Achtsam (online gestellt am 13.11.2014)
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Im Schamanismus

sagt man
dass es sehr wichtig ist,

achtsam zu sein

 

damit
was man sagt

und damit
was man denkt

 

weil all unsere Gedanken

und all unsere Worte

Wirkung haben
– auf uns und
– auf Andere
auch auf Eulen (und Uhus- im Hausruckwald)

 

P.S.: Heute ist Gemeinderatssitzung

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Fabel zum Nachdenken (online gestellt am 1.11.2014)
von einer Postkarte, die mir eine Freundin geschenkt hat…/em>

Böse ZungenEines Tages wurdedie Nachtigall krankund sang nicht mehrDas sagten die Spatzen”Sie ist nicht krank,sondern faul”Das verletzte die Nachtigallund sie begannwieder zu singen.”Hatten wir nicht recht”sagten die SpatzenAber die Nachtigallvergeudete ihreletzten Kräfte

und starb.

 

Da sagten die Spatzen

“Warum singt sie denn,

wenn sie krank ist”.

 

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Viel Lärm um nichts? (online gestellt am 26.10.2014)

 

“Everyone’s filling me up with noise,
I don’t know what they’re talking about,

 

You see all I need’s a whisper in a world that only shouts”

 

Aus: “Whispers” von Passenger  (in dessen Konzert ich eigentlich gehen wollte am 13.11.2013 – aber dann war da die Gemeinderatssitzung wo’s um die Zukunft der Luisenhöhe ging… und ich ging hin … statt ins Konzert … und es wurde die Zwangsumwidmung meines Parkplatzes beschlossen … und ich hab die einzelnen Mitglieder des Gemeinderats  gehört  – statt Passenger-Songs … und auch diese Worte haben mich berührt …  aber eben wegen dieser Worte von damals: wäre ich ins Konzert gegangen gäbe es wohl  heute keinen Vertrag mit Konrad … dieses Jahr konnte ich wieder nicht ins Passenger-Konzert gehen, weil ich eine Riesenübersetzung angenommen hab, für die Anwaltsrechnung zahlen können … ich hoff einfach: irgendwann, komm ich noch in ein Passenger-Konzert)

 

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Zauber (online gestellt am 21.10.2014)

 

“Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.”

 

Aus: “Stufen” von Hermann Hesse

 

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What are you made of? (online gestellt am 28.9.2014)

 

“It’s what you are made of, that is beautiful,
It’s what you are made of, makes you beautiful
It’s what you are made of, so unreachable, just like a dream so untouchable
You’re just like a dream so untouchable”

 

(…) the word is bleeding and needs a big plaster on the wound… (…)
.

 

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Like a rainbow, in another world (online gestellt am 25.9.2014)

 

The challenge is to be
you
in a world
that’s trying
to make
you
like everyone else.

 

It is better to be
hated
for what you are
than
to be loved
for something you are not…”

 

 

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Phänomen (online gestellt am 2.8.2014)
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Ich werde nicht mehr enteignet.
Ich müsste glücklich sein.
Ich bin traurig.
Ein Phänomen –

 

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Macht (online gestellt am 15.7.2014)

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Wir alle sind mächtig.
Niemand ist allmächtig.
Niemand ist völlig ohnmächtig.
Wir sind alle teil-mächtig.
So wir es denn wollen.

 

Wir alle können Mit-Denken, Mit-entscheiden – Mit-Gestalten
Wir können Verantwortung übernehmen – oder abschieben.

 

Am 22. Juli stimmt der Gemeinderat über die von Konrad und mir vorgeschlagene Nutzungsvereinbarung ab.
Nutze / Nutzen Sie die Gelegenheit sich jetzt eine Meinung dazu zu bilden und Einfluss auf die Zukunft zu nehmen.
Wir stehen an einem Scheideweg.

 

PS: Meinen Weg zu gehen, zu erspüren… Musik hilft mir dabei. Folgendes Lied begleitet mich seit Monaten – es begegnet mir immer wieder – in verschiedensten Versionen – die ich zum Teil auch unten verlinkt habe. Heute ist mir diese Version von “Demons” begegnet.
Und das erinnerte mich an eine Version von “Demons”, der ich früher begegnet bin – und die für mich dafür steht, dass wir alle Fehler machen (z.B. zwischendurch falsch singen), aber das Ergebnis trotzdem eindrücklich sein kann – und dass wir, wenn wir nur darauf bestehen, – auch dann daufeinander zugehen können wenn andere das verhindern wollen.

 

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Kurz bevor? (online gestellt am Montag, 14.7.2014)

 

“Kurz bevor die Sonne aufgeht,
ist die Nacht am Dunkelsten.”

 

Selma Lagerlöf

 

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Darum
(online gestellt am Sonntag, 13.7.2014, als geistige Vorbereitung für das NachbarInnentreffen am 14.7))

“Sei selbst die Veränderung
die Du in der Welt sehen willst.”

 

Mahatma Gandhi

 

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Versuchen, auf dem Weg zu sein (online gestellt am Montag, 30.6.2014)

 

“Es gibt keinen Weg zum Frieden
Frieden ist der Weg.”

 

Mahatma Gandhi

 

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Vorwärts und rückwärts (online gestellt am Mittwoch 25.6.2014)

 

Man muss das Leben vorwärts leben
und kann es nur rückwärts verstehen.

 

Sprichwort – gefunden auf der Website von Lydia

 

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Einer Meinung (online gestellt am Dienstag, 24.6.2014)

 

“Auch wenn alle
einer Meinung sind
können alle
Unrecht haben”

 

Bertrand Russell

 

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Bei sich bleiben (online gestellt am Freitag, 13.6.2014)

 

IMG_1256………………………………..sieht

Man                                   hört                             nur mit dem Herzen gut

………………………………..versteht

 

……………………………….. für die Augen unsichtbar

Das Wesentliche ist        für die Ohren unhörbar

………………………………….in Worten nicht zu erklären
Ich wünsche uns allen,
dass wir die Verbindung mit unserem Herzen bewahren / wiederfinden.

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Variantenvergleich (online gestellt am 11.6.2014)

 

Wenn wir uns entscheiden (müssen)
zwischen verschiedenen Varianten

 

Wer hat dann entscheiden (dürfen)
welche Varianten

 

es überhaupt schaffen
in die Vorauswahl

 

die uns vorgelegt wird?
Und fragen wir nach wer das war?
Und warum sie so entschieden haben?

 

Warum eben z.B. die zwei Varianten über die an der morgigen Gemeinderatssitzung entschieden wird
beide auf meinem Grund liegen
Und keine auf Gründen von sonstigen Personen?

 

Ist eine solche Auswahl an Varianten
eine wirkliche Auswahl?

 

Wer wählt hier?
Welchen Weg?
Wie demokratisch?
Wie gleichberechtigt?
Und wie transparent?

 

 

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Meinungsfreiheit (online gestellt am 4.6.2014)

 

Die Freiheit der Meinung setzt voraus,
das man eine hat

 

(stand auf einer Postkarte, die ich heute in meinem Briefkasten fand)

 

(und dann kam mir folgender Gedanke)

 

und Meinungsaustausch setzt zusätzlich voraus,
dass ich meine Meinung in mir suche und finde
im Austausch mit anderen, ja,
aber dass ich eben nicht als Reaktion darauf handle was andere tun
sondern weil es meiner Meinung entspricht

 

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Durchhalten (online gestellt am 25.5.2014)

 

“Es gibt mehr Menschen,
die zu früh aufgeben,
als solche die scheitern.”

 

Henry Ford

 

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Die Seele nicht verkaufen (online gestellt am 23.5.2014)

 

“Man kann den Leib brechen,
nie die Seele.

Kein Folterer, kein Henker
kann dem Menschen
das Menschsein nehmen.”

 

Pablo Nerudo

 

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Prioritäten  (online gestellt am 22.5.2014)

 

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“Lieber die Hände gefesselt
als der Wille.”

 

Franz Jägerstätter

 

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Grenzen setzen – ausgrenzen (online gestellt am 19.5.2014)

 

vollmond mit gazelle gioia und wika

 

Ich ziehe eine Grenze
d.h. ich setze mich auseinander
mit mir
mit anderen Menschen
überlege mir welchen Raum ich brauche
wieso
und übernehme die Verantwortung dafür – für mich
und
liebevoll
aber klar
und entschlossen
ziehe ich eine Grenze

 

Ich grenze aus
Ich sage: Du hast hier keinen Platz
So wer wie Du.
Du spinnst ja.
Was willst Du hier überhaupt?
Darf ich das entscheiden?
Ich denke nicht.
Und darum versuche ich nicht auszugrenzen.
Sondern Grenzen zu setzen.

 

Wenn ich Grenzen setze
dann schaffe ich Reibungsflächen
an Reibungsflächen entsteht Wärme
im Idealfall: Herzenswärme.
Denn bevor ich mich abgegrenzt habe, habe ich mich zugewendet –
meinen Bedürfnissen, meinem Herz.Ich lade alle ein, mir dabei zu helfen.

 

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Wo du bist (online gestellt am 18.5.2014)

 

“Tu, wo du bist,
was Du kannst,
mit dem
was Du hast”.

Theodore Roosevelt

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Perfection (online gestellt am 16.5.2014)

“We shine the light on whatever’s worst
we try to fix something
but you can’t fix
what you can’t see
it’s the soul that needs the surgery
.

Aus: “Pretty hurts” von Beyonce

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Leben dürfen (online gestellt am 15.5.2014)

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„Einzig und allein der Mensch zählt
jeder soll sein Leben so leben dürfen,
wie er es für richtig hält,
solange niemand zu Schaden kommt.“Tom / ConchitaMehr zu Tom / Conchita gibt’s hier: Link zu Interview

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Ermutigen (online gestellt am 14.5.2014)

 

“Aber nicht nur warnen möchte ich,
sondern auch ermutigen –
denn ich meine,
dass es der Phantasie und Entschlossenheit
der heute Lebenenden
gelingen kann,
das Unheil aufzuhalten…”.Robert Jungk vertarb am 14. Juli 1994 im Alter von 81 Jahren.

 

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Dancing in the rain (online gestellt am 13.5.2014)

 

“Life isn’t about
waiting for the storm to pass
it’s about
learning how to dance in the rain”Gelesen am Tag an dem Conchita Wurst den Song Contest gewann – jemand der anders ist – so wie ich..

 

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Fortschritt (am Samstag, 10.5.2014).

 

“Nur die Fussgängerin macht wirklich Fortschritte”.

Quelle Zitat mir unbekannt.

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.Fast alle (am Mittwoch, 7.5.2014)

“Füllt eine Wursthaut mit Sägespänen
und schreibt “Wachstum & Arbeitsplätze” auf die Scheinwurst.

Beinah jeder Politiker wird zubeißen.”.

Quelle: Rede von Axel Mayer vom 7.5. zum Thema TTIP (Zitat leicht abgeändert).

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Geknickt (am Freitag, 2.5.2014)

DSCF5485“Sie haben
eine Blume geknickt.
Aber den Frühling
können sie nicht töten.”

Aus: “Rot wie Blut die Blumen. Ein Bischof zwischen Tod und Leben”, von Erwin Kräutler

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Wurzellos (am Donnerstag, 1.5.2014)

“Das Problem ist, dass Geld keine Wurzeln hat.
Ein Bananenbaum?
Schneidet man die Frucht ab, so wächst sie nach.
Geld – wenn man es ausgegeben hat, dann ist es weg.”
Quelle: Zitat von Jean-Louis Saint-Thomas , einem Haitianer, der eine Zahlung erhielt, nachdem sein Bauernhof für ein neues Gewerbegebiet beschlagnahmt wurde, aus einem Bericht der New York Times

 

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Gestört? (am Dienstag, 22.4.2014)

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Renate kündigt einen Parkplatz und fordert seine Rekultivierung.
Wie kann man nur so stur sein? Spinnt die?
Ist die gestört?

“Solange der Mensch in Gesellschaft lebt,
verhält er sich dort.
Dieses Verhalten kann eigentlich nicht gestört sein,
sondern nur anders oder
verändert im Bezug zu einer bestimmten Norm.”

Wenn Renate sich also einfach anders verhält als die Norm,
dann stellt sich die Frage:
Wer definiert die Norm gemäss man sich in Haag zu verhalten hat?
Und wie genau wird das definiert und ist dieser Prozess transparent – beeinflussbar?
Und wer bestimmt wie mit denen umgegangen wird, die sich nicht gemäss der Norm verhalten?
Und wer lässt es zu, dass er/sie nicht mitbestimmen darf? Warum?
(Quelle Zitat: Myschker 2009, “Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen, S.48).

 

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Wo kämen wir da hin wenn Menschen Parkplätze rekultivieren? (am Ostermontag, 21.4.2014)

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“Wo kämen wir denn hin,
wenn jeder sagte
“Wo kämen wir denn hin”
und keiner ginge,
zu sehen,
wohn wir kämen,
wenn wir gingen

 

Kurt Marti

 

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Alternative zur Autoparkierung (am Ostersonntag, 20.4.2014)

 

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Geburtshilfe? (am Karfreitag, 18.4.2014)

“Krise:
Altes stirbt,
Neues kann nicht geboren werden.

Unsere Rolle ist es nicht,
Sterbehilfe zu leisten für das alte System
sondern Geburtshilfe für das Neue.”

 

aus einer Diskussion über alternative Finanzierungsmodelle (siehe: GEA vs. FINMA)

 

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Only human (am 14.4.2014)

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“I can hold the weight of worlds
If that’s what you need

(…)

But I’m only human
And I bleed when I fall down
I’m only human
And I crash and I break down
Your words in my head, knives in my heart
You build me up and then I fall apart
‘Cause I’m only human”
Aus: “Human” (Link) von Christina Perri

 

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Zum Umgang mit den “bedrohlichen Anderen” (am 10.4.2014)

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“Das Schlimmste,
was einem Menschen
neben seinem materiellen und gesundheitlichen Elend
widerfahren kann,
ist das Gefühl,
ausgegrenzt und unerwünscht zu sein.”

 

Aus einem Plädoyer für würdevollen und wertschätzenden Umgang mit BettlerInnen, von Michael König, Psychologe, Geschäftsführer im Diakoniewerk Salzburg und Mitbegründer der Plattform für obdachlose ArmutsmigrantInnen aus EU-Staaten

 

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Schmetterlinge im Bauch (am 1.4.2014)

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“Rebellion ist wie dieser Schmetterling, der auf das Meer ohne Insel oder Felsen zuhält.
Er weiß, dass er keinen Platz zum landen hat.
Doch zögert er nicht zu fliegen.
Und nein, weder der Schmetterling noch die Rebellion sind dumm oder selbstmörderisch.
Es ist nur so, dass sie wissen, dass sie doch etwas haben werden, wo sie landen können,
weil es in dieser Richtung eine kleine Insel gibt, die noch kein Satellit entdeckt hat.”

 

Subcomandante Marcos, La Lucha sigue

 

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Bedenken (am 30.3.2014)

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“Bedenkt immer,
dass alles,
was Hitler getan hat,
legal war.”
Martin Luther King

 

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Sinnloser Widerstand an der Luisenhöhe? (am 28.3.2014)

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“Kritik und Widerstand sind niemals sinnlos,
auch wenn sie unmittelbar nichts bewirken.
Denn sie halten Maßstäbe aufrecht;
sie wirken durch ihre pure Existenz
als Korrektiv des öffentlichen Bewusstseins.”

 

Hans Rauscher

 

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Die fast unlösbare Aufgabe (am 26.3.2014)

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“Die fast unlösbare Aufgabe besteht darin,
weder von der Macht der anderen,
noch von der eigenen Ohnmacht
sich dumm machen zu lassen.”

 

Theodor W. Adorno

 

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Dachschaden? (am 22.3.2014)

Lieber die Photovoltaik-Anlage am Dach
als die Hypo-Aktie im Keller

 

inspiriert von einer Diskussion über alternative Finanzierungsmodelle (siehe: GEA vs. FINMA)

 

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Mut in der Politik (am 19.3.2014)

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In einem Dorf in Rumänien wurde die Schulkantine von Amts wegen geschlossen.
Der Vorwand: Hygienemängel.
Der Bürgermeister erliess daraufhin als Protest eine Verordnung, die das Zubereiten von Nahrung in WOHNUNGEN verbot!
Begründung: Die hygienischen Verhältnisse sind dort schlechter als in der Schule.
Ergebnis: Die Kantine wurde wieder geöffnet

 

Quelle: “Wege für eine bäuerliche Zukunft”, Nr 320, 5/2011

 

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Unser aller hehres Ziel – unser aller Fehler? (am 12.3.2014)

 

Die allen hehren Zielen innewohnende Gefahr
besteht im Grundprinzip
“Der Zweck heiligt die Mittel”

Idealist/innen denken,
dass sie im Nahmen des Guten,
das sie der Menschheit bringen wollen,
irgendwelche Mittel wählen dürfen
ohne jegliche moralische Einschränkung.

In der Geschichte sehen wir zu oft,
wie das Ziel wichtiger wird,
als die Menschen, denen es dienen soll.

Wenn die Idee über die Menschen gestellt wird,
entsteht eine Situation,
in welcher Idealist/innen bereit sind,
Menschen für ihre höchsten Ziele zu opfern.

Das Ziel,
das die Dinge verbessern sollte,
wird schliesslich wichtiger als die Menschen.

Wir haben zu oft gesehen,
wie in Namen eines hehren Zieles
Menschen ihrer (Grund)Rechte beraubt wurden.

Mittel sind genauso wichtig wie das Ende.
Das menschliche Leben ist von höchster Wichtigkeit.
Und wenn die gewünschten Ziele nicht erreicht werden,
so ist zumindest kein Schaden entstanden.

 

In Anlehnung an: “Überlegungen zum Pazifismus” von Amos Gwirtz; in: NonViolenz – MIRoir, September 2013

 

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Von anderen Lernen (am 7.3.2014)

 

Wenn wir nicht bereit sind zu lernen,
wie können wir dann erwarten,
dass andere etwas von uns lernen?

 

Quelle: Biovision-Symposium 22.11.2013

 

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Mitleid (am 4.3.2014)

 

2013-07-99 UC 1

Wenn ich für jemanden Mitleid empfinde
oder für jemand sorge,
bin ich in Gefahr,
ihn als Person nicht mehr ernst zu nehmen,
ihn mir zum Objekt zu machen,
für ihn, d.h. an seiner Stelle etwas zu tun,
wofür er sich rächen wird.
(Hat Ihr Ehepartner bzw. Freund Ihnen nicht auch schon mal diesen Vorwurf gemacht)
Quelle: “Irren ist menschlich” von Klaus Dörner & Ursula Plog

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Trotzdem (am 4.3.2014)

 

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daran glauben
und so leben
dann vielleicht

denn wer glaubt schon an Reden

aber vielleicht
zu sehen
zu spüren
zu erleben
das kann auch andere

dann einmal
daran glauben lassen

trotzdem

trotz allem was passiert ist
wegen dem was passiert ist.
vorher – und dann – und jetzt.

 

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Für uns alle (am 3.3.2014)

knospen

Für uns alle handeln
und nicht für mich
weil ich nur dann
wirklich für mich handle

 

– Gedanken zur Quelle Hundassing –

 

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Wir alle (am 2.3.2014)

Jedes zu-gehörte Wort,
Jedes An-Jemand-Denken,
Jede Minute Da-Sein,

verändert die Welt.

Wir alle schreiben Geschichte –
und sei es nur in dem wir jemand der aktiv daran schreibt
den Bleistift spitzen.

 

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Innehalten (am 26.2.2014)

Wenn die eisernen Reserven sich langsam wieder auffüllen.
Dann ist es für vieles zu früh.
Und vielleicht für manches zu spät.
Aber es ist nicht mehr zu früh für Mitgefühl.
Und es ist noch nicht zu spät für Hoffnung.
Dass wir einander verzeihen können.
Und verstehen werden.
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un-sicher

un-gewissem

vertrauen

 

un-sichtbares

erspüren

 

un-wegsames

ertasten

 

grenzenlos schwarzes

be-farb-tupfen

 

un-wegsam farbig

unterwegs

 

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Für Jan –
an meinem 44. Geburtstag –
weil er
  seinen 44. Geburtstag wohl nie erleben durfte

2013-09-99 UC - Vollmond - 2

Dann wieder
von Erich Fried

Was keiner geglaubt haben wird

was keiner gewusst haben konnte

was keiner geahnt haben durfte

das wird dann wieder das gewesen sein

was keiner gewollt haben wollte

Und genau deswegen habe ich gekündigt – die Gedanken zur Luisenhöhe geschrieben – und ist es für mich kein ausreichender Grund etwas zu tun “weil es ja sowieso passiert”.

 

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Zur Gemeinderatssitzung vom 13.2.2013:

Sprachlos.

How could anyone? (Link zu Video dass für Sehnsucht steht – nach Wertschätzung… und Nähe… wenn wir einander so fern sind)

 

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Haben und sein (3.2.2014)

Der Sinn des Lebens
besteht nicht darin,
viel zu besitzen
sondern darin, das was wir haben
zum Segen der Menschen einzusetzen
(von einer von Michaelas Postkarten)

 

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I came across, a fallen tree (29.1.2014)

eule nacht - Kopie

Die wesentlichen Wegweiser sind nicht in Gesetzestexten zu finden.

Is this the place?
Is this the way?

Die Antwort wissen wir alle besser als das Seilbahngesetz. Wenn wir nur hinhören. Und hinschauen.

 

(inspiriert von: Somewhere only we know)

 

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Rückblick auf die letzten Monate – und das Leben überhaupt (25.1.2014)

110899 ol - chämm (44)

Ich habe so viel aus meinen Fehlern gelernt.
Ich glaub ich mach jetzt gleich noch einen.

 

(inspiriert von einer Postkarte die ich mit einer Freundin entdeckt habe)

 

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Immer wiederkehrend bis wir sie hinter uns lassen:
Zu den Vergangenheiten (und den Zukünften)
(24.1.2014)

They say it’s what you make
I say it’s up to fate
it’s woven in my soul…
Demons – One Note Stand A-Cappella Cover (Link zu Musikvideo)

 

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Zukünfte entwickeln – und sich Zeit dafür nehmen (sich nicht hetzen lassend – am 22.1.2014)

 

“Du kannst noch so oft an der Olive zupfen – sie wird deswegen nicht früher reif.
(Toskanisches Sprichwort)

 

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Trotz allem (online gestellt nach Gespräch mit dem Gemeindevorstand am 16.1.2014)

 

“Das Besondere:
Ein Freund ist jemand der Dich versteht, weil er dich mag,
und der Dich auch dann mag, wenn er Dich nicht versteht.”

.
(gelesen im Haus von einem mir ganz lieben Menschen)

 

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Realistische Renate? (online gestellt am 14.1.2013)

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“Recht, von dem man keinen Gebrauch macht, stirbt ab;
Freiheit, von der man keinen Gebrauch macht, welkt dahin.

Widerstand muss darin bestehen, von seiner Freiheit Gebrauch zu machen.
Einmischung ist die einzige Möglichkeit, realistisch zu sein.”

(Heinrich Böll)

 

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Irgendwo? … oder hier…?  (online gestellt am 6.1.2014)

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Regelbestätigungen
von Erich Fried

 

Irgendwo
sitzt im System
manchmal einer
oder auch eine
und dreht ganz leise daran
damit es ein wenig
menschlicher wird
in diesem einem Fall

 

Dann schimpfen immer
Genossen
oder Genossinnen
über
Verkleistern von Rissen
und Alibifunktionen

 

Vielleicht
mit Recht
aber selten
die jeweils
Betroffenen
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Donna Donna: So? – Oder So? (5.1.2014)

Das Lied “Donna Donna” handelt von einem Kalb welches vom Bauern zum Schlachthof gebracht wird.

So?

Der Bauer sagt dem Kalb, es solle sich nicht beschweren, es habe ihm ja niemand befohlen ein Kalb zu sein – es hätte eben eine Schwalbe werden sollen – dann könnte es fliegen und wäre frei. Anders gesagt: Selber schuld, dass du geschlachtet wirst. Der (Mit)Täter schiebt also die Verantwortung für seine Handlungen ab – auf sein Opfer.

Oder so?

Das Lied steht symbolisch dafür, dass es unser aller Aufgabe ist, zu versuchen Eigenständigkeit und Selbstverantwortung anzustreben, zu lernen und zu leben – um so eine Basis für unser aller Freiheit zu schaffen. Nur so werden wir alle gemeinsam die Würde aller Menschen bewahren können. Wir alle haben Verantwortung.

Vielleicht?

So … und so…. auch in Haag.

.
Mehr zum Lied:
Donna Donna, gesungen von Joan Baez (auf englisch)
Jiddische Version des Liedes und deutsche Übersetzung des Liedertextes
Hintergrundinfo von Wikipedia

 

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Wunsch für’s Neue Jahr (1.1.2014)

Dass wir einander alle die Pinguine sein lassen, die wir sind
– und mehr: dass wir einander helfen rauszufinden
wie denn unsere verschiedenen Pinguine aussehen –
und dass wir einander helfen unser je eigener Pinguin zu werden  / ihn leben zu können 😉

 

Siehe: Hirschhausen: Das Pinguin-Prinzip (bitte klicken)

 

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Zum alten Jahr – und zum Neuen (31.12.2013)
Unsere Schattenseiten – und unser Licht

 

“Your eyes they shine so bright
I wanna save their light
I can’t escape this now
Unless you show me how”

 

Quelle:  Demons (Link zu zitiertem Video)

 

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Nicht nur auf dieser Website… sind Menschen besorgt (20.12.)

“nicht nur.

Auch Schwarze, Türkinnen, Rumänen, Künstlerinnen,
Deutsche, Umweltschützer, Transgender, Juden,
Homosexuelle, Vegetarier, Albanerinnen, Punks,
körperlich beeinträchtigte Menschen, Frauen,
Arbeitslose, Moslems
oder in der SCHWEIZ lebende Personen
haben das Recht,
Pachtverträge zu kündigen und
über ihr eigenes Grundstück zu verfügen …

nicht nur weiße männliche Haager.”

Quelle: wurde hier (bitte klicken) gefunden

 

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Zu dem worum es mir geht… wo ich hingehen will… und wo nicht (18.12.2013)

“Ich hab Sehnsucht nach einem Stück Wahrhaftigkeit
nach ein bisschen Rückgrat in dieser verkrümmten Zeit
doch sag die Wahrheit und Du hast bald nichts mehr zu lachen…

… Sei wachsam
und fall nicht auf sie rein…
Sei wachsam
bewahr Dir Deinen Mut…”

 

Quelle: Sei wachsam (Link zu zitiertem Video)

 

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Zur Hoffnung … nach dem Tag der Menschenrechte (10.12.2013)

“… es ist nie zu spät (…)

Den meisten ist es peinlich noch zu fühlen
und statt an Güte glaubt man an die Bonität, (…)

Und nur der Narr ist noch nicht ganz erstarrt, er übt noch
und wagt zu träumen, deshalb nennt man ihn naiv.”

 

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Zur Geschichte … Geschichte?

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“Denn die aufrecht gehen sind in jedem System,
nur historisch hochangesehen.

(…) Ihr habt gschrien – wo alle schwiegen,
obwohl ein Schrei nichts ändern kann,
Ihr habt gewartet, ihr seid geblieben,
Ihr habt geschrien – wo alle schwiegen,
Es geht ums Tun und nicht ums Siegen.”

 

Quelle: Die weisse Rose (Link zu zitiertem Video)

 

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Zum 1. Adventsonntag 2013

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“Wo alle loben,  habt Bedenken
wo alle spotten, spottet nicht.
wo alle geizen, wagt zu schenken,
wo alles dunkel ist, macht Licht.”
Quelle: Was keiner wagt (Link zu zitiertem Video)

 

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Zur Gemeinderatssitzung vom 14.11.2013:

 

Je hehrer das Ziel,
und im Namen von je mehr Menschen es angestrebt wird,
desto grösser die Gefahr für die Menschen, die ihren Namen nicht dafür hergeben wollen.
… und umso greifbarer die Chance für alle Menschen, mit einer noch so kleinen – und gerade deswegen umso unermesslicheren – Geste, diejenigen, die ausgegrenzt werden, wieder hereinzuholen.

 

How could anyone? (Link zu Video dass für Sehnsucht steht – nach Wertschätzung… und Nähe… wenn wir einander so fern sind)