26.11.2017 – erneuter Lagerungsversuch

Ich beobachte bei der Sträucherpflege an meinem Parkplatz wie dort Holzgestelle abgeladen werden. Ich verweise den anwesenden Pächter der Waldschenke, Jochen Karba, auf die gerichtliche Vereinbarung mit der Erlebnisberg Luisenhöhe GmbH, gemäss der auf dem Parkplatz nichts gelagert werden darf (die Waldschenke ist von der Erlebnisberg Luisenhöhe GmbH unterverpachtet). Er sagt die Holzgestelle seien für den Adventmarkt und würden bis Montag gelagert werden. Ich verweise nochmals auf die gerichtliche Vereinbarung, worauf er mich informiert, dass er die Vereinbarung kenne und dass sie die Adventsmarktstände an einem anderen Ort lagern werden. Ich bedanke mich und wende mich wieder der Sträucherpflege zu. Die Stände werden daraufhin im Eingangsbereich der Bahn abgeladen.

Wäre ich  nicht zufällig anwesend gewesen und hätte mich persönlich gewehrt, so hätte die Erlebnisberg Luisenhöhe GmbH bzw. ihr Pächter erneut gegen die gerichtliche Vereinbarung verstossen. Ist ein solcher Umgang mit Vereinbarungen die Tradition, die man an der Luisenhöhe erhalten will?