6.11.2016 – und nochmal ein Verstoss gegen die gerichtliche Vereinbarung

Vor Gericht von der Erlebnisberg Luisenhöhe eingegangene Verpflichtung

2015-06-11 Vergleich Seite 1_keine neuerliche Nutzung für Lagerung 

2015-06-11 Vergleich Seite 2_keine weiter nutzung für lagerung

(gerichtlicher Vergleich vom 11.6.2015, Bezirksgericht Grieskirchen)

Nichteinhaltung der gerichtlichen Vereinbarung durch die Erlebnisberg Luisenhöhe GmbH

Auf die Gefahr hin langweilig zu werden: Am 6.11.2016 lagerte die Erlebnisberg Luisenhöhe erneut Gondeln auf meinem Parkplatz – obwohl sie sich vor Gericht verpflichtet hatte, dort nichts mehr zu lagern.

Und was ich besonders krass finde: Das Foto dieses Verstosses gegen einen Gerichtsbeschluss wurde von der Erlebnisberg Luisenhöhe sowohl auf ihrer Facebookseite veröffentlicht, als auch für einen Werbeartikel in der Gemeindezeitung von Haag am Hausruck genutzt.

Wieso geht ein Unternehmen so vor?

  • Gehört Gerichtsbeschlüsse zu missachten so sehr zum Tagesgeschäft der Erlebnisberg Luisenhöhe GmbH, dass es ihren Verantwortlichen nicht einmal mehr auffällt, dass sie einen solchen Verstoss begehen?
  • Wird von den Verantwortlichen der Erlebnisberg Luisenhöhe GmbH gar nicht mehr wahrgenommen, dass die Missachtung einer Vereinbarung mit einem Menschen (in diesem Fall: mir) bedeutet, dass man diesen Menschen nicht respektiert?
  • Hat sich irgendjemand der Verantwortlichen überlegt, was das für mich bedeutet? Ist es ihnen wichtig?

Ich weiss nicht. Ich weiss nur, was  es mit mir macht. Ich weiss, dass mich kein*e einzige*r Vertreter*in der Erlebnisberg Luisenhöhe GmbH – auch kein Gesellschafter – gefragt hat, wie es mir mit einem solchen Umgang geht. Es kommt bei mir so an, als ob ich als Mensch nicht existiere. Sondern – falls überhaupt – nur als unbequeme Besitzerin eines Parkplatzes wahrgenommen werde  – von der man am Liebsten hätte, dass es sie nicht mehr gäbe.

Umso wichtiger ist es für mich, dass sich Bürgermeister Konrad Binder bei mir für die Veröffentlichung des Fotos in der Gemeindezeitung entschuldigt hat. Danke.