7 Generationen-Links


Links die mir helfen, im Versuch so zu leben, dass die 7 Generationen nach mir die Erde besser vorfinden, als ich sie vorgefunden habe:

Bitte jeweils auf die farbigen Namen klicken, zum auf die Seite kommen.

Eine mutige Frau
Über den Tellerrand
7 Generationen
Transparenz
Platz für alle
Verantwortung – Erinnerung
Populismus
Handlungsmöglichkeiten
Sichtweisen

Wichtiger Hinweis: Die folgende Link-Liste wurde mit folgenem Ziel erstellt: Ich will Informationen weiterschenken, die meinem Weltbild entsprechen in dem “Ein Mensch ein Mensch ist” unabhängig von Alter, Geschlecht, Religion, Nationalität, sexueller Orientierung usw.. Anders gesagt: Wir alle haben für mich eine unversäusserliche Menschenwürde sowie dieselben Rechte und dieselben bzw. unseren jeweiligen Fähigkeiten entsprechenden Pflichten. Sollten von mir unten angeführte Links diesem Ziel widersprechen so bin ich dankbar für eine Meldung (siehe Kontaktdaten auf Seite Seite Ein-Lassen)


Eine mutige Frau

nichtschweigen.ch  ist ein Blog von Jolanda Spiess-Hegglin.  Ich bewundere ihren Mut – auch oder vielleicht gerade deswegen, weil ich selber eine andere Herangehensweise zu manchen Dingen hab. Für mich ist Folgendes entscheidend: Frau Spiess-Hegglin ist in meiner Wahrnehmung ein Mensch, der Verantwortung übernimmt und einfordert. Sie kämpft für einen reflektierten Raum zum diskutieren darüber wie wir respektvoll miteinander umgehen können – etwas, dass wir alle ganz dringend brauchen. Und dafür bin ich ihr von Herzen dankbar. (siehe auch mein Blog-Beitrag “Vertrauen trauen“)

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Über den Tellerrand

Die Welt und Haag am Hausruck

Nukeometer – hier steht wie viele der derzeitig “aktiven” Atombomben Haag am Hausruck in Reichweite haben – was in der Welt passiert hat Auswirkungen auf Haag – UND umgekehrt – UND wir können es beeinflussen.

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7 Generationen

7 Generationen – Idee und Unternehmen, die sie leben
7 Generationen – Landwirtschaft


7  Generationen – Idee und Unternehmen die diese leben

7-Generationen-Netzwerk – Menschen, die helfen Mensch zu sein

Offizin Parnassia Vättis – Bücher, die die Welt wärmer machen

GEA – Produkte, für Gäste auf Erden


7-Generationen-Landwirtschaft

ÖBV-Via Campesina – Hier bin ich Mitglied, sie vertreten meine Philosophie von bäuerlicher Zukunft & Ernährungssouveränität (im Gegensatz zum Bauernbund, in dem ich mich überhaupt nicht daheim fühle)

Bruderhahn-Initiative – Die Bruderhähne der heutigen Hochleistungs-Legehennen finden keine Verwendung, da sie als Masttiere den heutigen Masthähnchen unterlegen sind. Sie werden deshalb kurz nach dem Schlüpfen aussortiert und getötet. Unter dem Slogan „Rette meinen Bruder – Schluss mit dem nutzlosen Töten“ werden im Rahmen des Projekts Bruderhahn-Initiative alle Brudertiere aufgezogen, deren Schwestern für die Projektteilnehmer*innen Eier legen. Das ist zwar ein deutsches Projekt, aber man kann es auch in Österreich unterstützen: Die Firma Holle  verwendet Biofleisch von Bruderhähnen.

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Transparenz

Transparenz – Menschen, die geflüchtet sind
Transparenz – Geldverteilung in der Bevölkerung
Transparenz – Verwendung öffentlicher Gelder
Transparenz – Parteienfinanzierung
Transparenz – Steuerpraktiken von Unternehmen
Transparenz – FPÖ
Transparenz – Spritzmittel

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Transparenz – Menschen, die geflüchtet sind

Hoaxmap: Neues aus der Gerüchteküche„Es gibt uralte Vorurteile und Stereotype, die das Fremde als Bedrohung betrachten“, sagt Lena Frischlich, Medien- und Sozialpsychologin an der Uni Köln. „Solche Falschmeldungen sind eine Bestätigung dieser Vorurteile. Es passt in das vorgefertigte Bild. Man wurde immer wieder vor „dem Wolf“ gewarnt, und plötzlich ist er da.“ // Weniger in das Bild passt, wenn Falschmeldungen über Geflüchtete wiederlegt werden. Genau das passiert auf der Hoaxmap.

Vorurteil: Asylsuchende leben in Saus und Braus – Fakten zu einigen der gängigsten Ängsten

WDR-Dokumentarfilm „My Escape / Meine Flucht“ – ich hab mich soooo gefreut über den Menschen in meinm Geburtsland, der das gesagt hat, was im Film bei 01:22:00 berichtet wird 🙂 // Die Dokumentation ist eine Montage aus (Handy-)Videos von Geflüchteten, die ihre lebensgefährliche Flucht nach Deutschland selbst kommentieren. Der Film lässt diese Menschen selbst sprechen: Sie kommentieren ihr Filmmaterial. So entsteht ein eindrückliches Bild aus nächster Nähe, von Menschen, deren Verzweiflung sie nach Europa treibt – ungeachtet aller Gefahren.

Smartphones sind für Flüchtlinge überlebenswichtig – Mit Vorurteilen haben vor allem Geflüchtete mit Handys zu kämpfen. Ganz so einfach ist es nicht, wie der Migrationsforscher Vassilis Trianos erklärt.

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Transparenz – Geldverteilung in der Bevölkerung

Wachsende Ungleichheit in Österreich: Arme und Reiche zahlen gleich viel Prozent an Steuern: De facto zahlen im österreichische Steuersystem  Arme und Reiche gleich viel Prozent an ihrem Einkommen an Steuer. Zwar ist die Lohn-und Einkommensteuer progressiv, schlägt mit steigendem Einkommen also immer stärker zu, doch die indirekten Steuern (z.B. Mehrwertssteuer) belasten die unteren Schichten verhältnismäßig stärker als die oberen. Die Sozialabgaben sind durch die Höchstbeitragsgrundlage nach oben begrenzt, die stark konzentrierten Vermögenserträge gering belastet. Dem Staat gelingt die Umverteilung aufgrund der rasant wachsenden Kluft zwischen Gut- und Schlechtverdienenden  immer weniger. Eine im Artikel vorgeschlagene Lösung ist die Entlastung der Lohneinkommen, besonders von den Sozialbeiträgen, dafür höhere Steuern auf Vermögen und die daraus resultierenden Erträge. Laut Studie betrug die Abgabenlast auf Einkommen von Unselbstständigen 2010 im Schnitt 43 Prozent, Selbstständige berappten 30 Prozent. Bei Zinsen und Dividenden waren es nur 25 Prozent, bei Mieteinkünften 21 Prozent.

Vermögen wachsen laufend stärker als Arbeitseinkommen – Oberste 20% bekommen fast die Hälfte des Lohneinkommens – und: Niedrigeinkommenshaushalte werden am stärksten durch Ausgaben für Wohnen belastet, 39 Prozent aus dieser Gruppe geben mehr als 40 Prozent für Wohnen und Energie aus. Diese und weitere Fakten finden sich im österreichischen Sozialbericht  2013-14 bzw. im hier verlinkten Artikel über diesen Bericht.

Mindestsicherung: Höchste Zuwachsraten in Bundesländern wo man am Wenigsten kriegt – Die Armutskonferenz hat nachgerechnet und festgestellt: Die überwiegende Mehrzahl bezieht die Mindestsicherung kurzzeitig. Die durchschnittliche Bezugsdauer beträgt zwischen 6 und 9 Monaten, bei 20% der unterstützten Haushalte ist sie kürzer als 3 Monate. Viele kommen raus, andere pendeln zwischen prekären Jobs und BMS (= bedarfsorientierte Mindestssicherung), andere arbeiten mit Teilhilfe aus Mindestsicherung in schlecht bezahlten Jobs. Dauerbezieher sind in Wien beispielsweise unter 10%. Und: In Oberösterreich kamen im Dezember 2015 auf eine freie Stelle 7,5 Jobsuchende.  Dies und viel mehr Fakten warum Mindestsicherung kürzen auf falschen Vorstellungen aufbaut findet man in diesem Link bzw. dem dazugehörigen Hintergrundpapier.

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Transparenz – Verwendung öffentlicher Gelder:

Haag am Hausruck – offener Haushalt – hier kann man nachschauen wofür in Haag am Hausruck Steuergelder ausgegeben werden – und wofür nicht

Transparenzdatenbank (EU-Direktzahlungen und Mittel aus ländlichen Förderprogrammen) – hier kann man nachschauen wie viele öffentliche Gelder einzelne Bauernhöfe bekommen
Grundsätzlich ist es in Österreich so, dass
34,5% der Betriebe 6% der Direktzahlungen bekommen (bis zu 5.000 Euro pro Betrieb)
54.0% der Betriebe 55,2% der Direktzahlungen bekommen (5.000 bis 25.000 Euro pro Betrieb)
9,5% der Betriebe 26,2% der Direktzahlungen bekommen (25.000 bis 50.000 Euro pro Betrieb)
2,0% der Betriebe 12,6% der Direktzahlungen bekommen (über 50.000 Euro pro Betrieb)
Quelle: Bäuerliche Zukunft Nr. 339, November 2015

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Transparenz – Parteienfinanzierung

Spender, Sponsoren und Speck für Kurz. Die ÖVP und ihre Spender aus der Industrie zeigten beim Melden der Spenden im Wahlkampf 2017 grosse Kreativität.

Neue Spender, schwarze Kassen: Die ÖVP gerät in Erklärungsnotstand. Die Volkspartei hat gemäß einem vor Kurzem veröffentlichten eines Gutachtens eine schwarze Kasse für Wahlkampfzwecke geführt hatte. Die ÖVP betonte daraufhin, dass es sich dabei um Aktivitäten der “alten” Volkspartei handelte. In anderen Worten: Unter Sebastian Kurz hätte es das gemäß ÖVP nicht gegeben. Nun stellt sich aber heraus, dass an die “neue” ÖVP sehr hohe Spenden gingen. So spendete z.B. der Tiroler Unternehmer und Porr-Hauptaktionär Klaus Ortner 438.000 Euro im Wahlkampf 2017 für die Türkisen. Das ist mehr als  KTM-Chef Stefan Pierer, der bisher größte Financier der Volkspartei. Unterstützungen ab 51.000 Euro müssen eigentlich via Rechnungshof veröffentlicht werden. Das passierte aber nicht. Laut ÖVP-Generalsekretär Karl Nehammer wurden die Spenden gestückelt und blieben deshalb im Verborgenen.

Parteienfinanzierung: Gutachten erhärtet Verdacht gegen die ÖVP. Es geht um Zahlungen von einer Million Euro für Wahlkämpfe zwischen 2002 und 2010.

7 Millionen pro Kandidat*in für Bundespräsidentschaftswahl – 7 Millionen Euro, das ist die gesetzliche Obergrenze für die Bundespräsidentschaftswahl. Ich kann nur staunen: Wieder einmal  war es der ÖVP-Kandidat, der als einziger sich nicht festlegen wollte auf eine Zahl bzw. darauf, dass er weniger ausgeben wird, als gesetzlich möglich (sorgsamer Umgang mit Geld?). Er begnügte sich mit dem Vorschlag, auf Plakate zu verzichten. Das klingt gut – aber ich hab lieber Vorschläge, die nicht einfach nur gut klingen, sondern wo frau weiss, woran sie (wirklich) ist. Und gleichzeitig wird derzeit – von derselben Partei – darüber diskutiert, dass man aus Spargründen die Mindestsicherung kürzen muss? Verstehe wer kann. Ich kann es nicht. Mittlerweile ist die Wahl vorbei – die Frage aber bleibt für (leider) aktuell bzw. darum belasse ich vorerst auch hier diesen Link.

3 Millionen Euro für Ämter ohne Ressort – da macht auch die FPÖ (gerne?) mit  – Was die FPÖ so vom Sparen erzählt mag gut klingen. Mich interessieren aber schöne Worte prinzipiell weniger als das, was dann in der Realität passiert – also wenn solche Menschen, die sich angeblich gegen Steuerverschwendung und für den kleinen Mann (man beachte: nicht die kleine Frau) einsetzen, dann an der Macht sind bzw. Zugang zu den Geldern haben, die sie angeblich einsparen wollen. FPÖ-Klubchef Johann Gudenus ist in Wien Vizebürgermeister ohne Ressort –  mit einem Gehalt von 9441 Euro pro Monat. Das ist alles Geld, dass dann woanders fehlt – z.B. beim “kleinen Mann” für den er sich angeblich einsetzt.

ÖVP Oberösterreich verhindert Senkung der Wahlkampfkosten für Landtags- und Gemeinderatswahlen – eine Info für alle diejenigen die sich – wie ich – gewundert haben wieso die ÖVP Haag sich massenhaft Hochglanzplakate, -broschüren und Briefe für die Gemeinderatswahlen 2015 sowie das Verschenken von Honig & Semmeln an alle Haushalte leisten kann – und dann sogar noch Geld für ein Jungscharzelt übrig bleibt. Bei einer solchen Art der Parteienfinanzierung fehlt dann dem Land Oberösterreich anderswo Geld, z.B. – so seh ich das – beim Betrieb von sozialen Einrichtungen in Haag am Hausruck.

SPÖ und ÖVP wegen zu hoher Wahlausgaben verurteilt

Parteienfinanzierung: Fast eine Million an Strafen, aber Vieles bleibt im Dunkeln (16.11.2015)

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Transparenz – Steuerpraktiken von Unternehmen

EU Kommission leitet Prüfverfahren gegen Mc-Donalds ein – Wie McDonalds versucht weder in Luxemburg noch in den USA Steuern zu zahlen (einer der Gründe warum ich die Werbetafel von McDonalds auf meinem Parkplatz gekündigt habe, Steuersolidarität – d.h. dass nicht nur “die Kleinen” zahlen, sondern auch “die Grossen” ist mir sehr wichtig)

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Transparenz – FPÖ

Bedürfnis erkennen statt Nazi nennen – dieser Artikel gibt recht gut wieder, wie ich die Politik der FPÖ wahrnehme – also Abholen von realen Ängsten mit der “falschen” Strategie (im Sinn von: Menschen gegeneinander ausspielenden und Menschenwürde missachtendem Vorgehen). Was ich in Haag mache, ist: Versuchen – für mich ganz persönlich – eine Alternative zu leben: Ich nehme Ängste (meine eigenen und die der Anderen) ernst – und setze Strategien um, die davon ausgehen, dass alle Menschen viel intelligenter sind, als ihnen allgemein “unterstellt” wird – und auch zu Lösungen jenseits von “Sündenbockschema” oder “Harmoniefalle” fähig.

Das Stimmverhalten der FPÖ im Parlament – Die FPÖ stellt sich gerne als “Partei des kleinen Mannes” dar – von Frauen ist erst mal sowieso nicht die Rede. Darum überrascht es mich eigentlich auch nicht, dass die FPÖ gegen die Erhöhung des Pflegegeldes ab dem Jahr 2016 gestimmt hat – pflegen tun ja v.a. Frauen. Luxuspensionen hingegen beziehen wohl v.a. Männer. Inwiefern es dem “kleinen Mann” nutzt, wenn die FPÖ  gegen die Begrenzung besonders hoher Sonderpensionen (“Luxuspensionen”) stimmt (12. Juni 2014) ist mir schleierhaft.

Hinter der Rhetorik von Norbert Hofer

Warum Norbert Hofer im Fernsehen immer dominierte

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Transparenz – Spritzmittel

Whistleblower-Preis-für Roundup-Studien-Verfasser – die hier verlinkte Begründung für die Verleihung des Preises an Gilles-Eric Séralini gibt Einblick darin, wie “interessierte Kreise” vorgehen (bzw. mit Menschen umgehen), wenn Studien veröffentlicht werden, deren Inhalt ihnen nicht passt. Und sie gibt auch Einblick darin, dass es möglich ist, dem entgegenzuhalten. Ich freue mich, dass es solche Menschen wie Gilles-Eric Seralini gibt – und Menschen die ihn unterstützen (für eine solche Organisation durfte ich vor einigen Jahren sogar eine Studie von G-E. Seralini über potenzielle Roundup-Gefahren auf deutsch übersetzen, um so eine breite Diskussion zu ermöglichen zu helfen – damit auch jene mitreden können, die nicht so gut Englisch können)

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Platz für alle

Gewaltfreiheit
Eine Erde für alle Bedürfnisse
Offene Kommunikation – Infos für Jugendliche
Unsere Zukunft – Bücher, Seminare und Lehrmaterialien für Kinder, die ihren eigenen Weg gehen dürfen


Gewaltfreiheit

Werkstatt für gewaltfreie Aktion – dort habe ich Weiterbildungen Zu “Konsens & Moderation” (= wie man Gruppensitzungen so leitet, dass Lösungen heruaskommen, die alle mittragen können) und zu “Mediation” gemacht.

Trident Ploughshares (Atombomben zu Pflugscharen) – dort bin ich Mitglied und habe mich verpflichtet aktiv an der Abrüstung der Atomwaffen mitzuwirken – und in diesem Rahmen in der Vergangenheit u.a. geholfen einen Atom-U-Boot-Hafen und eine Atombombenfabrik zu blockieren – weil dort meiner Meinung Grossbritannien klar gegen Völkerrecht verstösst (genau wie Deutschland im 2. Weltkrieg auch gegen das Völkerrecht verstossen hat – worauf ich mich beziehe, wenn ich sage, nur mittragen, was mein Gewissen mittragen kann…)

Gewaltakademie Villigst – dort fand einer der besten Gewaltfrei-Kurse statt, die ich bisher besucht hab. Sie haben auch jede Menge total erschwingliche und voll praktische Bücher für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.

Wolle gegen Waffen – eine Aktion bei deren Vorbereitung ich über 1,5 Jahre aktiv war und schlussendlich im August 2014 – gemeinsam mit 2 Freundinnen aus Österreich und der Schweiz, die mitrauffuhren nach England – 150 m rosa Schal aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie  350 m bunten Schal aus der Schweiz beitragen konnte.

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Eine Erde für alle Bedürfnisse

Blog Stufenlos – zur Barrierefreiheit und Inklusion

Insieme – gemeinsam und solidarisch für Menschen mit einer Behinderung – für diesen Verein arbeitete ich während 4 Jahren regelmässig als Betreuerin bzw. Familienentlasterin für Kinder und Jugendliche mit Behinderung

Lego verkauft künftig Rollstuhlfahrer-Figur – Seit Jänner 2016 sollten alle Güter und Dienstleistungen barrierefrei – also ohne fremde Hilfe – erreichbar sein. Das hat nicht ganz geklappt. Dennoch wächst offensichtlich zumindest das Bewusstsein dafür, dass nicht alle Menschen auf gesunden Beinen unterwegs sind

Villa Degersheim – Urlaub für geistig oder psychisch beeinträchtigte Erwachsene. Hier absolvierte ich von Jänner-Juli 2017 ein sechsmonatiges Praktikum – und lernte ganz viel darüber, was Menschen mit Beeinträchtigung in ihrem Urlaub brauchen. Und das ist v.a. Präsenz und Zeit – und viel Feinfühligkeit, um ihnen gerecht zu werden und die Ausflugsziele so zu wählen, dass sie dem entsprechen, was SIE wünschen – und nicht dem, was die Betreuer*innen meinen, dass sie brauchen. Dieses Verständnis für/von Selbstbestimmung scheint mir bei denjenigen, die Menschen mit Beeinträchtigung nutzen, um ihre Bahn in Haag am Hausruck zu vermarkten noch nicht angekommen zu sein.

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Offene Kommunikation – Infos für Jugendliche

Lilli – Gewaltprävention und Förderung sexueller Gesundheit (speziell für Jugendliche)

Feel-ok – Eine Gesundheitsplattform für Jugendliche (mit Infos zu Alkohol, Ernährung, Liebe, Cannabis, Rauchen, Gewicht-Essstörungen)

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Unsere Zukunft – Bücher, Seminare und Lehrmaterialien für Kinder, die ihren eigenen Weg gehen dürfen

Wild – von einem Mädchen, dass sich nicht “retten” lässt und so ihr Glück findet  (leider an zwei Stellen nicht so toll übersetzt – empfehle es daher in der englischen Originalversion)

Rositas grosse Reise – Rosita, das Kunststück-Schwein:  Ihr Zweck ist mehr als Schweinespeck.

Bestimmt wird alles gut – Buch über syrische Flüchtlinge – Fluchtgeschichte und Einleben in Deutschland, deutsch-arabisch, für Kinder ab 6 Jahren, zum kindgerecht Erklären warum plötzlich so viele Flüchtlinge kommen

Family-Lab – eine Organisation die von Jesper Juul gegründet wurde, der sein Leben der Förderung der wertschätzenden Erziehung widmet – genau dem Umgang den ich auch versuche zu leben. Hier auch noch ein Link zu einem Interview von ihm: Hört auf, die Kinder für alles zu loben und zu seiner 14-tägige Kolumne im Standard: Kolumne von Jesper Juul im Standard.

Bücher der Gewaltakademie Villigst – jede Menge total praxisnahe und total erschwingliche Bücher für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen – und auch für Jugendliche selber.

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Verantwortung – Erinnerung

KZ-Überlebende als “Landplage” – die Erinnerung zurechtrücken – Für die tausenden Toten des KZ Gusen gibt es kein Grab. Ein Mann wurde am Tag nach der Befreiung erschossen – und von einem Bauern begraben

Nationalsozialismus und Holocaust – Gedächtnis und Gegenwart (Startseite Oberösterreich) – eine Website mit Infos zu Gedächtnisstätten, Lernmaterialen, Zeitzeuginnen und vielem mehr.

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Populismus

Wie Rechtspopulisten jede Sachdiskussion zerstören

100 Verhaltensmuster erfolgreicher demagogischer Praxis (siehe Liste am Ende des verlinkten Artikels)

Hofers Spiel: Eine Videoserie über rhetorische Tricks (so ein Umgang geht für mich gar nicht))

Warum Hass keine Option ist

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Handlungsmöglichkeiten

Bio-sozial-regional rund um den Hausruck
Alternative Schule und Kindergarten in der Nähe von Haag am Hausruck
Tourismus ohne Konkurs
alternative Lebensformen

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Bio-sozial-regional rund um den Hausruck

Frau Holle – Bioladen in Grieskirchen mit Mittagstisch

Vera Wolle – unabhängiger kleiner Wollladen in Grieskirchen

Biofhof Achleitner – in Eferding, liefert Bio-Gemüsekisten nach Hause (auch in Haag), Montag bis Samstag Bio-Frühstück und Mittagstisch

Physiko-Fit – Einklassen-Medizin (Physiotherapie/Wellness) in Haag am Hausruck –  alle kriegen denselben Service zu transparenten Preisen, ob arm oder reich – das find ich toll

GEA Ried im Innkreis – Schuhe, Möbel und sozial-ökologische Geschenke am Rossmarkt 26

Denn’s – Biomarkt in Ried im Innkreis am Marktplatz 3 – grosses Angebot an Obst, Gemüse, Milch in der Glasflasche, Brot, etc.

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Alternative Schule und Kindergarten in der Nähe von Haag am Hausruck

Bildungswerkstatt Knittlingerhof in Hohenzell  – Schule mit Öffentlichkeitsrecht und Privatkindergarten. Arbeitet auf der Grundlage der Überzeugung, dass jeder Mensch sein volles Potenzial in sich trägt und in einer entsprechenden Umgebung alle Entwicklungs- und Lernprozesse vollziehen kann, die nötig sind, um sich selbst zu verwirklichen. Genau eine solche Umgebung strebt der Knittlingerhof an, zur Verfügung zu stellen.
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Tourismus ohne Konkurs

Wintertourismus: Es gibt ein Leben ohne Schneekanonen  – St. Antönien war 2015 mein Nachbardorf und hat mich mit seinem Werbeslogan  “Hinter dem Mond links” schwer beeindruckt. So was bin ich mir von Haag nicht gewohnt 😉

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Alternative Lebensformen

Lebensbogen – dort wohnt eine Freundin von mir

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Sichtweisen

Lokale Sicht
Globale Sicht
Wirtschaftliche Sicht
herzwerwärmende Sicht

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Lokale Sicht

Haag am Hausruck – Gemeindezeitung – erzählt vom Leben und den Menschen in Haag.

Haag am Hausruck – Protokolle des Gemeinderates – zum sich eine Meinung bilden, wessen Interessen die gewählten Vertreter*innen vertreten: ihre eigenen, diejenigen von ausgewählten Menschen, diejenigen von denen, die wählen dürfen und die von allen Menschen, die ihre Entscheidungen betreffen.

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Globale Sicht

Die Enkel werden sich schon fragen: Wie wart denn ihr drauf? – Interview zu gewaltfreier Konfliktkultur & Kriegspropaganda mit Dr. Gabriele Ganser –  erzählt anhand konkreter Beispiele warum es zu Krieg kommt und was er für Auswirkungen hat – erzählt also eigentlich auch vom Leben und den Menschen in Haag, in dem Sinn, dass wir alle davon beeinflusst werden, wie Konflikte in der Weltpolitik gelöst werden oder eben auch nicht  (und wir – davon bin ich überzeugt –  intelligent genug sind, es zu verstehen – und zu handeln).

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Wirtschaftliche Sicht

Sehe ich aus wie ein Hippie? – Ein Interview mit dem Ökonomen Niko Paech. Ich zitiere: “(…) cool ist nicht, wer viel hat, sondern wenig braucht, also autonom ist und damit weniger erpressbar.” Schon wieder wer, der vom Leben in Haag erzählt  😉

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Herzerwärmende Sicht

Brennstoff – Die Firmenzeitung einer Schuhfirma – die sich zum Ziel gesetzt hat, daran zu arbeiten, den Geist zu erhellen, das Herz zu erwärmen.

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