Grenzen

zu

-zu-sehen kann bedeuten, dass ich etwas Unrechtes mitzutragen. Alternativ kann ich den

Mut

haben, hin-zu-schauen. Und festzustellen: Das was ihr sagt und schreibt, kann man nicht für

bar

-e Münze nehme: Was ihr sagt widerspricht dem was ihr (angeblich) anstrebt.

Und dann kann ich das auch öffentlich und direkt den Betroffenen  sagen. Das wird oft als Zu-Mut-ung empfunden. Und ist es auch. Ich hab den Mut, mich den Anderen so zu zeigen wie ich bin. Und Ihnen zu sagen wie ich sie wahrnehme. Und das ermöglicht dann einen Dialog. So er denn gewünscht ist. 

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Zu-Mut-Ungen an der Luisenhöhe:

An der Luisenhöhe in Haag am Hausruck wurden und werden meine Grenzen seit 2013 massiv überschritten. Insbesondere von Seiten des Gemeinderates von Haag am Hausruck und der Erlebnisberg Luisenhöhe GmbH.  Und ich reagiere darauf – wie oben beschrieben konsequent so: ich mute diesen Menschen bzw. Einrichtungen meine Grenzen einfach weiterhin zu. Ich sage: So geht das nicht. Ihr müsst meine Grenzen respektieren. Und wo ihr das nicht tut bzw. getan habt, dort müsst ihr die Verantwortung dafür übernehmen. Denn es ist Eure Verantwortung, die kann Euch niemand abnehmen. Nur wenn die Verantwortlichen für die Grenzüberschreitungen gegenüber mir  übernehmen, können sie ihr Handeln ändern. Eine Entschuldigung öffnet Türen für einen mutigen Umgang. Eine Nicht-Entschuldigung schlägt sie zu. Sie führt dazu, dass ich den Vertrag für den Parkplatz nach Ablauf seiner Laufzeit nicht mehr verlängern werde. Wenn Andere nicht lernen aus dem was passiert ist, so will zumindest ich es tun.

Link: Zu-Mut-ungen der Erlebnisberg Luisenhöhe GmbH 2013-2017

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Müll-Zu-Mutung 

Die Gemeinde Haag am Hausruck hat auf meinem Grund in der Vergangenheit mehrere Mülldeponien betrieben, in denen Haus- und Gewerbemüll abgelagert wurde. Sie ist nicht bereit, dafür die Verantwortung zu übernehmen und mutet mir die alleinige Haftung für mögliche Umweltbelastungen zu. Anders gesagt: Die Tatsache, dass meine Eltern zugestimmt haben, dann ihr Grund und Boden gratis für Gemeindeinteressen genutzt werden kann, wird von der Gemeinde nun damit “gedankt”, dass sie die aus die aus ihrer Deponie resultierenden Gefahren herunterspielt und das Risiko völlig auf Privatpersonen abwälzt. Wer eine Gemeinde so führt, ist für eine Führungsrolle nicht geeignet und

Link: So ein Müll (Umgang mit Allasten in Haag am Hausruck)