Ich (er)lebe meine Grenzen – in Haag

zu

-zu-sehen kann bedeuten, dass ich etwas Unrechtes mitzutragen. Alternativ kann ich den

Mut

haben, hin-zu-schauen. Und festzustellen: Das was ihr sagt und schreibt, kann man nicht für

bar

-e Münze nehme: Was ihr sagt widerspricht dem was ihr (angeblich) anstrebt.

Und dann kann ich das auch öffentlich und direkt den Betroffenen  sagen. Das wird oft als Zu-Mut-ung empfunden. Und ist es auch. Ich hab den Mut, mich den Anderen so zu zeigen wie ich bin. Und Ihnen zu sagen wie ich sie wahrnehme. Und das ermöglicht dann einen Dialog. So er denn gewünscht ist. 

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Zu-Mut-Ungen an der Luisenhöhe:

An der Luisenhöhe in Haag am Hausruck wurden und werden meine Grenzen seit 2013 massiv überschritten. Insbesondere von Seiten des Gemeinderates von Haag am Hausruck und der Erlebnisberg Luisenhöhe GmbH.  Und ich reagiere darauf – wie oben beschrieben konsequent so: ich mute diesen Menschen bzw. Einrichtungen meine Grenzen einfach weiterhin zu. Ich sage: So geht das nicht. Ihr müsst meine Grenzen respektieren. Und wo ihr das nicht tut bzw. getan habt, dort müsst ihr die Verantwortung dafür übernehmen. Nur wenn ihr die Verantwortung für Euer Handeln übernehmt könnt ihr es auch ändern. Ich fordere ein, dass Menschen sich selber und mich für voll nehmen.

Link: Zu-Mut-ungen der Erlebnisberg Luisenhöhe GmbH 2013-2017